Wetter
Besucherzähler


 
TIERISCHE WAHRHEITEN

Auf dieser Seite finden Sie interessante Gedichte, traurige und lustige Geschichten
und Urteile rund um das Thema TIERE. 

 
Downloads: 102







*Wenn du jemanden suchst, der alles isst, was du ihm vorsetzt und sich niemals beschwert, dass es nicht so gut schmeckt wie bei seiner Mutter...

**...dann adoptiere einen Hund.**



*Wenn du jemanden suchst, der alles mit dir unternehmen würde, egal zu welcher Uhrzeit, egal für wie lange oder wohin es auch immer gehen soll ...*


**...dann adoptiere einen Hund.** 



*Wenn du jemanden suchst, der dir niemals die Fernbedienung weg nimmt, dem Fußball egal ist und der gerne neben dir sitzt, wenn du dir einen Liebesfilm angucken möchtest...


*...dann adoptiere einen Hund.** 



*Wenn du jemanden suchst, der sich damit zufrieden gibt, mit in dein Bett zu kommen, nur um dir die Füße zu wärmen und den du wieder runter schubsen kannst, wenn er schnarcht...*


*...dann adoptiere einen Hund !**




*Wenn du jemanden suchst, der dein Tun niemals kritisieren wird, dem es egal ist, ob du schön oder hässlich bist, dick oder dünn, jung oder alt, der an jedem deiner Worte hängt und dich bedingungslos liebt - für immer- *


*...dann adoptiere einen Hund.**



* *

*ABER, wenn du jemanden suchst, der nie auf dich hört, wenn du ihn rufst, dich komplett ignoriert, wenn du nach Hause kommst, überall seine Haare hinterlässt, auf dir rumtrampelt, sich die ganze Nacht rumtreibt und nur zum Essen und Schlafen nach Hause kommt, und sich verhält, als ob deine einzige Lebensberechtigung die Sicherstellung seines Glücks ist,


***
***
***
***

*...dann adoptiere eine Katze !** *

**


*Sei mal ehrlich, du dachtest ich sage jetzt ... *

*heirate einen Mann, oder ?*

***
***
*....have a GREAT DAY !!! *
Viele liebe Grüße,

ich hoffe, ihr hattet auch sooo viel Spaß damit

Christiane












 
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
wie sie ihre Tiere behandelt.
Mahatma Gandhi  
Downloads: 16861
Der Hund ist das einzige Lebewesen auf der Erde,
 das dich mehr liebt, als sich selbst.
Josh Billings  
Downloads: 16861
Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es,
was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.
Albert Schweitzer  
Downloads: 16861
Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen,
einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken
oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
Maxim Gorki 
Downloads: 16861
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm
 gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
Ernst R. Hauschka 
Downloads: 16861
Tiere können nicht für sich selbst sprechen.
 Deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen
unsere Stimme für sie erheben
und uns für sie einsetzen.
Gillian Anderson  
Downloads: 16861
Dass mir mein Hund das Liebste sei,
sagst du oh Mensch sei Sünde,
mein Hund ist mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.
Franz von Assisi 
Downloads: 16861
Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. 
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.
Roger Andrew Caras 
Downloads: 16861
Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen.
Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.
Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir,
alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir.
 Alle Geschöpfe der Erde lieben,
leiden und sterben wie wir,
also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers
-unsere Brüder
Franz von Assisi 
Downloads: 16861
Ich denke oft solcher Politiker, wenn ich im Dorfe von einem Hund angebellt werde,
der zweite nachbellt und alle bellen und keiner kann sagen warum.
Karl Julius Weber    
Downloads: 16861
Wer einen Hund kauft,
kauft Liebe für sein Geld.
Rudyard Kipling  
Downloads: 16861
Es gibt keinen besseren Psychiater auf der Welt als ein Hund,
der ihr Gesicht leckt.
Ben Williams
Downloads: 16861
  Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes,
er ist schneller und gründlicher als ich.
Fürst Bismarck
Downloads: 16861
  
Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
Astrid Lindgren

Downloads: 16861
 Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben macht dich reich.
Louis Sabin

Downloads: 16861
Der Hund braucht sein Hundeleben.
Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit, sie zu bekommen.
Robert Lembke

Downloads: 16861
Der eigene Hund macht keinen Lärm,
er bellt nur.
Kurt Tucholsky  
Downloads: 16861
Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen,
ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
         Friedrich der Grosse
                                        
Downloads: 16861
Ein Hund spiegelt die Familie.
Wer sah jemals einen munteren Hund
in einer verdrießlichen Familie
oder einen traurigen in einer glücklichen?
Mürrische Leute haben mürrische Hunde,
gefährliche Leute gefährliche. 
(Arthur Conan Doyle)


Downloads: 16861

Ein Kind antwortete einem Erwachsenen auf die Frage, warum sind Tierleben kürzer als Menschenleben. Jeder wird geboren, um zu lernen, wie man ein gutes Leben lebt, alle lieb hat und freundlich ist. Tiere wissen schon, wie das geht, und darum brauchen sie nicht so lange auf der Erde zu bleiben. 
Autor unbekannt Aus dem Buch von Penelope Smith (Tiere erzählen vom Tod)



Downloads: 16861
 "Tiere sind die unschuldigen Opfer einer Weltanschauung, die behauptet,
manche Leben seien wertvoller als andere, die Mächtigen hätten das Recht,
die Machtlosen auszubeuten, und die Schwachen müssten zum Wohle des größeren Ganzen geopfert werden." 
Steven Simmons, Aids- und Tierrechtsaktivist





Wie konntest Du nur ?
Copyright Jim Willis 2001, übersetzt aus dem Amerikanischen von Elvira Rösch & Nicole Valentin-Willis.

Wir möchten Sie dazu ermutigen, „Wie konntest Du nur?“ zu veröffentlichen und so mitzuhelfen, die verbreitete Vorstellung von Tieren als „entsorgbar“ zu ändern und vor Augen zu halten, dass der Entschluss, ein Tier in eine Familie aufzunehmen, eine Verpflichtung bedeutet, welche für die Lebensdauer des Tieres anhält.
Jim Willis

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum lachen. Du nanntest mich Dein Kind und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich „böse“ war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich „Wie konntest Du nur?“ – aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn “Eiskrem ist schlecht für Hunde“ sagtest Du) und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen –und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein „Hundemensch“ – trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr.

Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabys und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur, dass Du und Deine Frau Angst hatten, ich könnte ihnen wehtun und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem „Gefangenen der Liebe“. Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden – und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.

Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit „Ja“ geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von „Deinem Hund“ in „nur einen Hund“ verwandelt und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für „Deine“ Familie getroffen, aber es gab einmal Zeiten da war ich Deine einzige Familie.

Ich freue mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest „Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden.“ Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder einer Katze in „mittleren“ Jahren erwartet – auch mit „Stammbaum“.

Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie „Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!“ Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest, über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten und nun habe ich auch einen. Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten „Wie konntest Du nur?“.

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du – dass Du Deine Meinung geändert hättest – dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei ... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in meine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und krauelte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäß war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr und das fühle ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauchschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte „Wie konntest Du nur?“.

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb „Es tut mir so leid.“ Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre – einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein „Wie konntest Du nur?“ nicht ihr galt.

Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten. Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.
 








[ Besucher-Statistiken *beta* ]