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Diese Seite ist zur Info über interessante,
 tierliebe Menschen bestimmt,
 denen viele, außergewöhnliche Tiere viel zu Verdanken haben.
Vielleicht brauchen Sie ja HILFE zu folgenden Tieren, mit denen WIR uns NICHT auskennen. 


Dann sind Sie HIER bei Sonja genau richtig:
"Mein Name ist Sonja Borowski, 50 Jahre alt.
Wir haben seit fast 30 Jahren immer Hunde gehabt, immer welche, die keiner mehr haben wollte. Als unser letzter verstorben ist, sagte ich mir, man kann es ja mal ohne versuchen. Das war leider nicht möglich, es war hier zu ruhig. Also schaute ich mich nach einem Ersatz um. So bin ich zu den Reptilien gekommen. Wo ich sehr schnell feststellen musste, die Leute schaffen sich hier ein Tier an und unterschätzen die Pflege und Haltung.
Meistens reicht der Platz nicht mehr aus, weil die Tiere doch größer wurden als gedacht, die Futterkosten wurden einfach unterschätzt, man trennte sich oder ganz einfach die Tiere wurden langweilig.
Manche Tiere muss man ersteinmal aufpäppeln, haben ein Leben lang Haltungsschäden oder schaffen es auch nicht mehr noch einmal zu kämpfen.
Ich mache es nicht alleine, mein Mann unterstützt mich tatkräftig im Terra-Bau oder ein guter Freund der seit 30 Jahren mit Reptilien zu tun hat, steht mit Rat und Tat zur Seite."

Sollten auch SIE sich ein Reptil anschaffen wollen oder Infos benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an Sonja: theresa60@gmx.de

Gerne hilft sie Ihnen auch bei der Vermittlung von den Tieren, falls Sie sie aus irgendwelchen Gründen abgeben wollen/müssen.
Bitte setzen Sie diese Tiere NICHT EINFACH auf der Straße/im Wald etc. aus. Dort haben sie KEINE ÜBERLEBENSCHANCE und können die Nachbarschaft unnötig in Aufregung bringen.

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DANKE Lilly für Deinen Einsatz für die Tiere !
Wir wünschen Dir für die Zukunft alles Gute !


Was wollen die Fotografen hier ??


Frauchen, wir wollen baden gehen...komm doch auch rein..


..was schwimmt denn da ?


...ich gehe mal tauchen...


Bin ich nicht schööön??





Schweinefütterung mit Hunden...    ....und Thomas mittendrin







Alle verstehen sich hier prächtig..


Die dicke Sau versperrt meinen Eingang.
Ich schleiche mich mal ran...

und nehme oben Platz..

und schon bin ich drin.... Kindchen komm...!!



Herrlicher Blick von der Pferdekoppel über die naturgeschützen Wiesen...



 

 Kastrationsprojekt 


 

Kastrationsprojekt:  finanzielle Unterstützung von Privatpersonen und auch Tierheimen, die das Geld für eine Kastration nicht aufbringen können.

Die Kastration von Hunden und Katzen ist unserer Meinung nach äußerst wichtig und dringlich, denn nur auf diesem Wege ist es möglich zu verhindern, dass jedes
Jahr ungezählte Hunde- und Katzenkinder auf die Welt kommen, die dann wie Müll

entsorgt werden oder ein elendes Dasein in überfüllten Tierheimen fristen
müssen.

So widmen wir diesem Projekt die meiste Aufmerksamkeit, denn keine Wirkung ist anhaltender als die Verhinderung neuen Lebens, welches dann doch wieder im Elend landet. Nicht dass wir gegen das Leben sind, nein, aber wir wollen und müssen zu verhindern suchen, dass in einer Welt, in der sich der Tiere wie Müll entledigt wird, Hunde und Katzen sich ungehindert vermehren. Wir sind der Überzeugung, dass jeder Mensch mitverantwortlich ist, zunächst für diejenigen zu sorgen, die schon auf der Welt sind. Und sollten diese alle gut versorgt sein, können wir gerne über neue Geburten nachdenken.

Wenn wir den einen oder anderen Menschen überzeugen können, statt beispielsweise eines Theaterbesuches oder eines guten Essens zu Zweit in einem Restaurant 50 € für eine Kastration zu spenden, dann verhindert genau diese Summe mittelfristig die Geburt von unzähligen Hunden und Katzen, denn auch der Nachwuchs vermehrt sich ja ungebremst weiter. Auch in Tierheimen vermehren sich die Insassen ständig, so dass polnische Städte jetzt auch Gelder zur Verfügung stellen wollen – hoffentlich tun sie das auch - , um das zu verhindern.

Und auch ein anderer Aspekt ist nicht unwichtig. Läufige Hündinnen verursachen in den Tierheimen mehr als nur "Unruhe" unter den Rüden, nicht selten kommt es zu schweren Beißereien.

Die oft sehr arme Bevölkerung, insbesondere auf dem Land, ist aber weiterhin ohne jegliche Unterstützung. Und was erschwerend dazukommt: Es muss harte Überzeugungsarbeit geleistet werden, denn viele sehen die Notwendigkeit
von Kastrationen nicht ein.

Wir aber wollen, so gut es geht, verhindern, dass in Polen noch mehr Tierelend entsteht. Dabei bemühen wir uns, denjenigen zu helfen, die zwar bereit sind zum Kastrieren ihrer Tiere, denen aber das Geld für die Durchführung fehlt.

Es ist uns wichtig, dass jeder Spender einer Kastration Einblick und damit Kontrolle über unsere Arbeit hat. In der Regel wollen wir versuchen, folgendermaßen vorzugehen:

  • Eine Hündin oder Katze, die kastriert werden soll, wird fotografiert.
  • Ein Spender entscheidet sich für die Finanzierung genau dieses Tieres.
  • Die Kastration wird durchgeführt.
  •  
    • Bereits zwei Tierärzte mit Kleintierpraxen konnten dafür gewonnen werden, die Kastrationen zum deutlich ermäßigten Preis von 150 Zl durchzuführen. Beide haben bereits viele Kastrationen für den Tierschutzhof durchgeführt und arbeiten sehr korrekt. Bei Tieren, deren Nachkontrolle nicht ausreichend gesichert ist, können die Fäden sogar so vernäht werden, dass sie vom Tier nicht durchgebissen werden können und nicht gezogen werden müssen.
  • Der Eigentümer des Tieres unterschreibt beim Tierarzt die Rechnung und gibt schriftlich ebenfalls darauf an, ob er in der Lage war, etwas zur benötigten Summe hinzuzuzahlen.
  • Die Rechnung wird dem Spender zugeschickt.

Dieses Verfahren mag etwas aufwendig sein, scheint uns aber notwendig, um für Transparenz zu sorgen. Betrogen wird schließlich genug, wir möchten Kontrolle gewähren, um Vertrauen zu schaffen.

März 2009:

Das oben beschriebene Verfahren hat sich als nur in Einzelfällen durchfürbar erwiesen. Denn das würde voraussetzen, dass Gitta viel in der Umgebung herumfahren müsste, um unkastrierte Hündinnen zu suchen, diese nach Rücksprache mit den Besitzern fotografieren und ins Netz stellen müsste, um dann Spender zu finden.

Verständlicher Weise kann Gitta das gar nicht leisten, denn sie hat ja auf dem Hof genügend ihr anvertraute Wesen sitzen, die versorgt werden wollen. Deshalb haben wir uns, was die Bevölkerung im Umfeld von ca. 20 km um Rokitno herum betrifft, darauf geeinigt, sowohl über Daniel, den Tierarzt, als auch über Mundpropaganda Menschen zu suchen, die relativ mittellos sind und gerne ihre Hündinnen und Katzen kastrieren lassen würden. Die entsprechenden Rechnungen und  - soweit vorhanden - Fotos stellen wir dann auf dieser Seite vor.  

Es wäre also hilfreich, wenn Leser dieser Homepage, soweit sie dazu bereit sind, die Kastrationsspenden auf unser Konto überweisen würden, ohne dass potentielle Hündinnen vorgestellt werden. Wenn der Spender dann von Zeit zu Zeit nachliest, wird er dann ganz bestimmt relativ bald auf die Belege stoßen, die mit seiner Spende bezahlt worden sind.

 

 

Downloads: 263

Aufgrund des sehr erschreckenden, aber wichtigen Berichtes von Stefan Bröckling (am 19.04.09 im Ersten) u. a. über die sehr schlechte Haltung von Schäferhunden bei einem Züchter in Ahlen möchten wir auf diesen tollen Tierschützer und Kameramann hinweisen. Dank Hr. Bröckling wurde die Zucht endlich verboten !!

www.dokumentiere.de
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NDR (Stern.)  | Länge: 30 Minuten 

Film von Anke Hunold und Christian Jentzsch  Halbverhungerte Milchkühe auf einem heruntergekommenen Hof in Schleswig-Holstein. Völlig verwahrloste Ponys auf einer abgelegenen Weide in Nordrhein-Westfalen. Ein Hundezüchter, der kranke, verhaltensgestörte Welpen verkauft. Überall in Deutschland wird das Tierschutzgesetz gebrochen. Solche Gesetzesbrüche will Stefan Bröckling ans Tageslicht bringen. Seit 15 Jahren arbeitet er für den Tierschutz. Immer wieder bekommt er Hinweise aus der Bevölkerung. So hat eine Frau monatelang beobachtet, wie acht Ponys auf einer Weide bei Köln immer mehr verwahrlosten. Daraufhin macht sich Stefan Bröckling, ausgerüstet mit Gummistiefeln, Fernglas und Videokameras, auf den Weg. Er dokumentiert, wie die Ponys zwischen Sperrmüllbergen vegetieren und dringend tierärztliche Versorgung benötigen. Bei solchen Einsätzen sucht er das Gespräch mit den Tierhaltern, will sie überzeugen, die Tiere ordentlich zu versorgen oder sie abzugeben. Das gelingt nicht immer - zumal sich nicht selten hinter einer gesetzeswidrigen Haltung ein menschliches Schicksal verbirgt. Doch oft steckt hinter der Tierquälerei auch knallharte Profitgier - wie in einem Schweinemastbetrieb in Niedersachsen. Stefan Bröckling entdeckt dort mehrere qualvoll verendete Schweine. Weil dem Betreiber der Tierarzt zu teuer war, ließ er seine Tiere bis zum Tod dahin vegetieren. In solchen Fällen informiert Stefan Bröckling sofort die Polizei und das Veterinäramt.
Anke Hunold und Christian Jentzsch haben den engagierten Tierschützer zwei Monate lang quer durch Deutschland begleitet. Entstanden ist eine spannende Reportage über einen Mann, der für die Rechte der Tiere kämpft und dafür viele Risiken in Kauf nimmt. 
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